WIR durch die Jahrzehnte

Geschichte der 必威体育app Osnabrück

1971 wurde die Fachhochschule Osnabrück gegründet. Ihre Wurzeln reichen aber noch viele Jahrzehnte weiter zurück. Ein Blick in die Geschichte zeigt, wie die heutige 必威体育app in und mit der Region Osnabrück-Lingen gewachsen ist. Auch architektonisch l?sst sich das an den einzelnen Standorten eindrucksvoll nachvollziehen.

Vier Fakult?ten und unser Institut für Musik bilden heute gemeinsam die 必威体育app Osnabrück an den Standorten Osnabrück und Lingen. Ihre Geschichte bildet das Fundament der heutigen 必威体育app.

Zur Infrastruktur der 必威体育app Osnabrück

Die Entwicklung der 必威体育app Osnabrück ist eng mit der Konversion, also der Umnutzung von ehemaligen milit?rischen Anlagen (Konversionsfl?chen) für zivile Zwecke verbunden. Nach dem zweiten Weltkrieg war Osnabrück zentraler Standort der Britischen Garnison. Britische Soldaten und ihre Familienangeh?rigen geh?rten fest zum Stadtbild. 2005 beschloss das britische Verteidigungsministerium, die Garnison aufzul?sen. 2009 verlie? der letzte Standortkommandeur Osnabrück.

An der 必威体育app Osnabrück sind vor allem zwei Standorte beispielhaft für die Konversion:

Zur Namensgebung der 必威体育app Osnabrück

1971 wurde die ?Fachhochschule Osnabrück“ gegründet. Mit Wirkung vom 1. Januar 2003 ging die Fachhochschule Osnabrück in die Tr?gerschaft der Stiftung Fachhochschule Osnabrück als einer rechtsf?higen Stiftung des ?ffentlichen Rechts über. In der Novelle des Nieders?chsischen Hochschulgesetzes (NHG) vom Juni 2010 wurde die Fachhochschule Osnabrück in 必威体育app Osnabrück umbenannt. Die die K?rperschaft 必威体育app tragende Stiftung firmiert weiter unter dem Namen Stiftung Fachhochschule Osnabrück.

Meilensteine der 必威体育app Osnabrück

Die 必威体育app Osnabrück hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stark entwickelt. An dieser Stelle werden einige Ereignisse aufgeführt, die dazu beigetragen haben, dass die 必威体育app überregional eine hohe Reputation besitzt. Die Liste ist nicht abschlie?end, gibt aber einen Einblick in die Dynamik an den Standorten Osnabrück und Lingen. Wer historisch interessiert ist, findet viele weitere Quellen auf den Seiten des Hochschularchivs